Hyperautomation

Krankenhaus automatisiert COVID-19-Testergebnisse

Selbst unter normalen Umständen nimmt die Verwaltungsarbeit der Krankenschwestern und -pfleger einen großen Teil der wertvollen Zeit in Anspruch, die für die Pflege der Kranken erforderlich wäre. Diese Erfassungs- und Meldearbeit nimmt in Fällen von Krankheiten wie COVID-19 zu, zumal ein umständliches Protokoll befolgt werden muss. 

Herausforderung durch COVID-19

Das Verfahren für Testergebnisse wurde während des SARS-Ausbruchs entwickelt und erfordert die Extraktion des Krankheitscodes aus dem System für Bluttests und die Meldung dieses Ergebnisses. In einer üblichen Woche benötigt eine Krankenschwester 2 Stunden für diesen Vorgang. In dieser Krisenzeit müssen jedoch die Ergebnisse jedes Tests – auch wenn sie negativ sind- täglich übermittelt werden. Dieser zeitaufwändige und manuelle Prozess dauert 3 Stunden pro Krankenschwester und Tag. Dieses Schicksal ereignet sich aber nicht nur in Krankenhäusern, sondern auch in den dafür geeigneten Testzentren.

Lösung

Der Roboter meldet sich im Lobotomie System des Krankenhauses an.

Er wählt den entsprechenden Krankheitscode aus und gibt das Testergebnis ein. Die Informationen werden in einem Bruchteil der aktuellen Zeit verarbeitet.

Am Beispiel eines großen Krankenhauses: Die Automatisierung kann der Abteilung für Infektionskontrolle 3 Stunden pro Tag, 18 Stunden pro Woche einsparen. 

Mit einem “Roboter für jede Schwester” Ansatz spart die Abteilung für Infektionskontrolle 3 Stunden pro Tag, so dass das medizinische Personal mehr Zeit für die Betreuung der Patienten aufwenden kann, anstatt Papierkram auszufüllen.

Vorteile

  • Spart 2-3 Stunden pro Tag für den Kliniker
  • Macht Daten in Echtzeit verfügbar
  • Arbeitnehmer am Arbeitsplatz halten
  • Beschleunigen Sie die betriebliche Effizienz
  • Verringerung des Verwaltungsaufwands

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